onlinebibliothek sachsen-anhalt. Das letzte Testament der heiligen Schrift

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Inhalt:

Seine skandalträchtige, weil teilweise erfundene Autobiografie über seinen Entzug von Alkohol und Crack machte James Frey über Nacht zu einem der wichtigsten jungen Autoren Amerikas, und verkaufte sich weltweit 4,5 Millionen mal. Frey, eigentlich ein Kind der gehobenen Mittelschicht, weiß wie es ganz unten aussieht. Und dorthin schickt er auch den Protagonisten seines neuesten Buchs: Den Messias. Mehr als 2000 Jahre hat das Christentum auf die Rückkehr des Erlösers gewartet, jetzt ist er wieder da. Heute. In New York. Er begibt sich zu den Ärmsten der Armen. Er mengt sich unter Penner und Junkies. Er schläft mit Männern und Frauen. Er verachtet die Kirche und wird vom Staat verfolgt. Er heilt die Kranken. Er gibt Liebe und wird gehasst. Er wird durch ein Skalpell getötet. Wie es sich für ein Testament gehört, erzählen 13 Zeugen von der Wiederkehr des Erlösers. Jeder Zeuge wird von einem bekannten Literaten ins Deutsche übertragen.

Autor(en) Information:

James Christopher Frey wurde 1969 in Cleveland, Ohio geboren. Seine ersten beiden, autobiografischen, Bücher Tausend kleine Scherben (Goldmann 2004) und My Friend Leonard (nicht übersetzt) wurden zu Bestsellern. Die Kontroverse um den Wahrheitsgehalt der Bücher führte dazu, dass Frey mit seiner Familie für einige Monate das Land verließ. Zusammen mit Jobie Hughes verfasste Frey außerdem den Jugendroman Ich bin Nummer Vier, der 2011 verfilmt wurde. James Frey lebt mit Frau und Kind in New York.