Onlinebibliothek Sachsen-Anhalt. Tucholsky in Berlin

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Inhalt:

Tucholskys unterhaltsamer Blick auf die Stadt. Dieses Buch vereint ironische und kritische Artikel und Gedichte aus Feuilletons Berliner Zeitungen von 1912 bis 1930. Geschehnisse, Wörter und Dinge, die Tucholsky in seiner Umgebung auffallen, nimmt er unter die Lupe: Straßenbahnfahrer, Varieté, Tanzbälle, die Öffentlichkeit. Von satirisch bis süffisant, von kritisch bis kratzbürstig: Die besten Texte Tucholskys aus seiner Berliner Zeit. "Es gibt nur ein Berlin!" Theobald Tiger, Ignaz Wrobel, Peter Panter, Kaspar Hauser und Kurt Tucholsky kommen alle zu Wort, wenn es um abwechslungsreiche Auseinandersetzung mit Berlin geht. Der Blick des begnadeten Schriftstellers auf die Stadt garantiert intellektuelle Lesefreude. "Berlin vereint die Nachteile einer amerikanischen Großstadt mit denen einer deutschen Provinzstadt." - Ignaz Wrobel. Humorvolle Vergleiche wie dieser machen Tucholskys Berlin-Feuilletons über Technik, Mode, Nachtleben und skurrile Ereignisse zu bester Unterhaltung.

Autor(en) Information:

Herausgeberin in Konsequenz: Schon seit ihrer Jugend beschäftigt sich die studierte Judaistin Nele Lenze, Jahrgang 1981, mit Tucholsky und der Berliner Geschichte. Eine Sammlung mit schönen und kritischen Texten von Tucholsky über Berlin herauszugeben war somit logisch konsequent - und gleichzeitig willkommener Anlass, endlich einmal wieder tief in die Archive einzutauchen.

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