onlinebibliothek sachsen-anhalt. Die künstlichen Paradiese

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Charles Baudelaire wurde am 09.04.1821 in Paris geboren und starb am 31.08.1867 ebendort. 1842 erhielt er das beträchtliche väterliche Erbe ausgezahlt und führte fortan das exzentrische Leben eines Dandy. Innerhalb weniger Jahre war das Vermögen durch seine ausschweifende Lebensweise mit Alkohol, Drogen und Frauen, aber auch durch den Ankauf vieler Bilder verbraucht und er mußte seinen Lebensunterhalt mit journalistischen Arbeiten verdienen. Edgar Alle Poe, dessen Werk er viele Anregungen verdankte, übersetze er als erster ins Französische. 1857 erschien Baudelaires Hauptwerk, der Gedichtzyklus 'Les Fleurs du Mal' (Die Blumen des Bösen). Zwischen 1864 und 1866 lebte Baudelaire in Belgien. Entmündigt und verarmt starb er am 31. August 1867 in einer Anstalt in Paris an den Spätfolgen der Syphilis.

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