onlinebibliothek sachsen-anhalt. Kleine Hände im Großen Krieg

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Inhalt:

"Was nützt es, ein Kind zu sein, wenn Krieg ist ..." Die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts", der Erste Weltkrieg, hat die Menschheit in einen Ausnahmezustand versetzt. Dazu gehörte auch die Generation der Kinder, deren Schicksale in diesem Buch erstmals erzählt werden. Kindersoldaten kämpften im Ersten Weltkrieg zu Tausenden in fast allen Armeen. Allein in England waren es etwa 250 000. Aber es gab auch die minderjährigen Kriegskrankenschwestern und viele Kinder, die die Grausamkeiten der Besatzung erleben mussten: 100 Jahre nach seinem Beginn wird die Geschichte des Ersten Weltkrieges anhand ihrer Tagebücher und Briefe völlig neu erzählt. Dabei kommen auch Prominente zu Wort, die im Ersten Weltkrieg heranwuchsen, unter ihnen Simone de Beauvoir, Marlene Dietrich, Heinz Erhardt, Alfred Hitchcock und Anaïs Nin.

Autor(en) Information:

Yury Winterberg, geb. 1965, und Sonya Winterberg, geb. 1970, haben bereits mehrere Bücher über Kinderschicksale im Krieg verfasst. "Kriegskinder - Erinnerungen einer Generation" hat den Zweiten Weltkrieg zum Thema, während "Wir sind die Wolfskinder" Fluchtschicksale in Ostpreußen erzählt.

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