onlinebibliothek sachsen-anhalt. Raskolnikow - Schuld und Sühne

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Inhalt:

Der verarmte Student Rodion Raskolnikow glaubt, den perfekten Mord zu begehen, als er eine gierige alte Pfandleiherin und deren Schwester erschlägt. Großen Menschen, so meint er, sei es erlaubt, "lebensunwertes" Leben zu vernichten. Er hat vor, sich mit dem Geld der Alten davonzumachen. Die Rechnung scheint aufzugehen: Er gilt zwar bald als Hauptverdächtiger, aber entscheidende Beweise fehlen. Doch nach der Tat verfällt er in ein tagelanges Delirium aus wachsenden Schuldgefühlen und dem Drang, für seine Verbrechen zu büßen. Denn mit einem hat er nicht gerechnet: mit dem eigenen Gewissen.

Autor(en) Information:

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij wurde 1821 in Moskau geboren, wo er als Sohn eines Arztes aus verarmter Adelsfamilie aufwuchs. V1863 veröffentlichte er den Roman "Der Spieler". 1866 erscheint "Verbrechen und Strafe", die erste seiner großen Roman-Tragödien. 1868 "Der Idiot", 1871 "Böse Geister", 1875 "Der grüne Junge" und 1880 "Die Brüder Karamasow". Nach längeren Auslandsaufenthalten starb Dostojewskij 1881 in Petersburg.

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