onlinebibliothek sachsen-anhalt. Das Fest der Bedeutungslosigkeit

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Ein Resümee seines Werkes Vier Männer streifen durch Paris, besuchen ein elegantes Fest, beobachten die erotischen Strategien ihrer Mitmenschen: Alain entwickelt komplizierte Theorien über die Lust junger Mädchen, den Bauchnabel freizulassen. Ramon dagegen würde gern endlich die Chagall-Ausstellung besuchen. Charles erläutert Stalins Witze, bei denen niemals jemand lachte. Und Caliban, der Schauspieler ohne Rollen, erfindet eine eigene Sprache, die er zu Pakistanisch erklärt und über die nur er sich kaputtlachen kann - bis das junge portugiesische Hausmädchen ihn versteht. Mit seinem ersten Roman seit vierzehn Jahren hat Milan Kundera einen Epilog zu seinem OEuvre geschrieben: das Porträt einer Epoche, die komisch ist, weil sie ihren Humor verloren hat. (Laufzeit: 2 h 21)

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